Moderne Lebensmittelversprechen - Wenn Marketing gesünder wirkt als der Inhalt
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Wer im Supermarkt zu einem „gesunden“ Produkt greift, entscheidet meist in wenigen Sekunden. Begriffe wie „High Protein“, „Low Sugar“ oder „Ohne Zusätze“ springen ins Auge, Verpackungen wirken hochwertig und vertrauenswürdig.
Was dabei häufig fehlt: Transparenz darüber, was tatsächlich im Produkt steckt.
Denn viele dieser Aussagen sind rechtlich zulässig, sagen jedoch wenig über Qualität, Zusammensetzung oder Dosierung aus. Sie erfüllen Mindestanforderungen – werden von Konsumenten aber oft als Qualitätsversprechen verstanden.
Wenn Erdbeere nur auf dem Etikett steht
Besonders deutlich wird das beim Geschmack. Produkte mit klarer Geschmacksrichtung – etwa Erdbeere, Vanille oder Schokolade – erzeugen eine eindeutige Erwartung. Ein Blick auf die Zutatenliste zeigt jedoch häufig: Der beworbene Bestandteil ist nur in sehr geringer Menge enthalten. Der Geschmack entsteht überwiegend durch Aromen oder Konzentrate, nicht durch die Zutat selbst.
Rechtlich ist das korrekt. Für Verbraucher bleibt jedoch unklar, wie viel der beworbenen Zutat tatsächlich enthalten ist – und wie viel lediglich sensorisch erzeugt wird.
Das Verbrauchervertrauen leidet
Viele Verbraucher berichten dabei von einem Gefühl der Unsicherheit. Man möchte bewusst einkaufen, merkt aber schnell, wie schwierig es geworden ist, Marketing von tatsächlicher Produktqualität zu unterscheiden.
Immer mehr Konsumenten empfinden genau das als problematisch. Sie wünschen sich Produkte, bei denen nicht Versprechen, sondern Inhaltsstoffe im Mittelpunkt stehen. Weniger Marketing, mehr Transparenz – damit Verbraucher wissen, was sie tatsächlich kaufen.
Ein Gegenentwurf eines Start Up: Kollagen-Proteinriegel als Ausgangspunkt
Das Berliner Start Up In Your Face Foods hat sich deshalb entschieden, genau hier anzusetzen: im Bereich funktioneller Lebensmittel. Der Ansatz ist bewusst einfach gehalten – ein Kollagen-Proteinriegel mit wenigen, ausschließlich natürlichen Zutaten, klar nachvollziehbar zusammengesetzt.
Die verwendeten Zutaten werden direkt auf der Vorderseite kommuniziert. So wissen Verbraucher auf einen Blick, welches Produkt sie in der Hand halten – ohne Marketingversprechen hinterfragen oder die Zutatenliste auf der Rückseite studieren zu müssen.
Mehr über die Zutaten der Riegel und den Ansatz von In Your Face Foods erfahren Sie hier.

--> Ausführlicher Artikel zum Thema
Quellen:
- Hieke et al., 2016; Van der Meulen et al., 2019
- Foodwatch Reports 2020-2023
- European Commission Health Claims Regulation