Warum ich als Profisportler angefangen habe, meine Proteinriegel selbst zu machen

Warum ich als Profisportler angefangen habe, meine Proteinriegel selbst zu machen

Ich habe jahrelang Snacks gegessen, die meinem Körper eher geschadet als geholfen haben – und das als Profisportler.

Vor gut zwei Jahren war ich mitten in der Basketballsaison. Harte Trainingstage, regelmäßige Auswärtsspiele und ein voller Terminkalender gehörten zum Alltag. Ich brauchte ständig Snacks, die mich zuverlässig versorgen. Im Profisport erwartet man eigentlich optimale Bedingungen – doch beim Thema Ernährung sieht die Realität oft anders aus.

In vielen Proficlubs werden den Spielern kaum wirklich gute Snack-Optionen angeboten. Stattdessen: Riegel mit künstlichen Zusätzen oder Proteinshakes mit viel Zucker. Also suchte ich selbst nach Alternativen.

Im Supermarkt stand ich immer wieder vor derselben Wand aus Snackriegeln. Eine riesige Auswahl, jede Verpackung versprach das Beste. Doch dreht man sie um – hast du das schon einmal gemacht? – findet man oft Zutatenlisten, so lang und kompliziert, dass man fast ein Chemiestudium bräuchte, um alles zu verstehen.

Ich dachte mir: Das muss doch besser gehen.  
Dein Körper ist dein Kapital. Also willst du wissen, was du ihm gibst.

Die ersten Versuche – in meiner eigenen Küche

Also begann ich selbst zu experimentieren. Mit Zutaten aus dem Biomarkt, einem Mixer und viel Geduld entwickelte ich erste Rezepturen – in meiner eigenen Küche. Abends nach dem Training stand ich dort und probierte herum. Die meisten Riegel waren anfangs ehrlich gesagt ziemlich ungenießbar.

Aber ich blieb dran.  
Ich recherchierte weiter, sprach mit Ernährungswissenschaftlern und testete neue Kombinationen. Mein Ziel war klar: ein Snack mit ausschließlich natürlichen Zutaten und einem echten gesundheitlichen Mehrwert.

Zunächst entwickelte ich die Riegel nur für mich selbst. Dann ließ ich meine Mitspieler probieren – und diese sagten: „Mach das größer. Das sollten auch andere probieren.“

Nach gut einem Jahr hatte ich schließlich eine Rezeptur, mit der ich zu 100 Prozent zufrieden war und hinter der ich voll stehen konnte.

„Das geht nicht ohne Zusatzstoffe“

Doch dann kam die größte Herausforderung: einen Produzenten zu finden, der diese Rezeptur auch umsetzen konnte.

Ich kontaktierte zahlreiche Hersteller. Die Antwort war fast immer dieselbe:  
„Das geht nicht ohne Zusatzstoffe. Wir müssen die Rezeptur verändern.“

Je öfter ich dieses „Das geht nicht“ hörte, desto klarer wurde mir: Genau hier liegt das Problem.
Ich wollte nicht einfach irgendein Produkt auf den Markt bringen. Ich wollte beweisen, dass es auch ohne Zusätze geht – und meine selbst entwickelte Rezeptur genauso anbieten, wie sie gedacht war.

Nach hunderten von E-Mails und Telefonaten fand ich schließlich einen Produzenten, der bereit war, diesen Weg mitzugehen. Heute lassen wir die Riegel professionell produzieren – ohne Kompromisse.

Es ist immer noch ein surreales Gefühl, diesen Riegel jetzt in den Händen zu halten.

Produktentwicklung zunächst in der eigenen Küche - dann in der Produktionsstätte... mehr zu den Zutaten und der Zusammensetzung des Riegels findest du hier!

 

Ein Riegel ohne Zusätze – und ohne Rätselraten

Wir heißen In Your Face Foods. Die Kollagen-Proteinriegel bestehen aus wenigen, ausschließlich natürlichen Zutaten. Ohne Zusatzstoffe, ohne versteckte Inhaltsstoffe.

Sie enthalten Kollagen, das die Knochen-, Gelenk-, Haut- und Haargesundheit unterstützt. Dazu kommen hochwertige Proteine, natürliche Kohlenhydrate und gesunde Fette. Ein Riegel, der gut verträglich ist und dem Körper gibt, was er wirklich braucht.

Transparenz, die man sofort erkennt

Auch beim Design war mir eines besonders wichtig: Transparenz sichtbar zu machen.  
Die Zutaten stehen direkt auf der Vorderseite der Verpackung. Es gibt keinen Grund mehr, die kleine Zutatenliste auf der Rückseite zu entziffern oder Marketingversprechen zu hinterfragen.

Für mich persönlich ist damit auch mein ursprüngliches Supermarkt-Problem gelöst: Du siehst auf einen Blick, was du bekommst – und was du konsumierst.

Am Ende zählt aber noch etwas ganz anderes: der Geschmack. Denn egal wie gut ein Produkt ist – wenn es nicht schmeckt, isst es niemand.

Und genau hier kam das nächste positive Signal.

Bestätigung von außen

Seit unserem Marktstart erreicht uns täglich positives Feedback. Unsere Community feiert die Riegel und beschreibt sie als ehrlich, gut verträglich und lecker. Das motiviert mich enorm, diese zweite Leidenschaft neben dem Basketball weiterzuverfolgen.

Mittlerweile sind wir auch offizieller Partner der Profibasketballmannschaft ALBA Berlin. Wir versorgen sowohl das Damen- als auch das Herrenteam während Trainingseinheiten und Spielen.

Diese frühe Bestätigung für Qualität und Funktionalität bedeutet mir sehr viel. Sie zeigt mir, dass sich dieser Weg gelohnt hat.

Neugierig geworden?

Wenn du wissen möchtest, wie der Riegel schmeckt, kannst du ihn jetzt im Online-Shop von In Your Face Foods ausprobieren. Besonders beliebt sind unser Bundle oder die Probierbox mit beiden Sorten.

Alle Zutaten auf der Front. In Your Face eben...
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